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Berufsbild

Sozialversicherungsfachangestellte arbeiten bei den Trägern der Kranken-, Renten- und Unfallversicherung und sind somit eingebunden in das öffentlich-rechtlich ausgestaltete System der sozialen Sicherung.

Die berufstypischen Aufgabengebiete erstrecken sich im Wesentlichen auf das Beurteilen von Versicherungsverhältnissen und der sich daraus ergebenden Leistungsansprüche. Dies können zum Beispiel Alters- und Verletztenrenten sein, die Kompensation von Verdienstausfällen bei Arbeitsunfähigkeit oder durch Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten.

Hierzu ist es notwendig, mit den entsprechenden Einrichtungen zusammenzuarbeiten, die für die einzelnen Versicherungsträger Leistungen erbringen.

Darüber hinaus muss der Sozialversicherungsfachangestellte sich auch mit den Finanzierungsgrundlagen der einzelnen Träger auskennen, um die entstandenen Leistungsansprüche erfüllen zu können, zum Beispiel mit der Beitragsberechnung.

Die anfallenden Aufgaben werden in der Regel im direkten Kundenkontakt erledigt. Hierzu zählen insbesondere die Beratung und Betreuung der Kunden, auch durch Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken. Die Qualität dieses sozialen Kontaktes ist wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der zu lösenden Aufgaben.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, kann aber unter bestimmten Umständen auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Die Bedingungen sind im jeweiligen Ausbildungsbetrieb zu erfragen.

Abschluss:

Sozialversicherungsfachangestellte/Sozialversicherungsfachangestellter

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